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Aufgrund eines ausgelösten Heimrauchmelders wurden gegen 10:30 Uhr die Nachbarn auf eine eher suboptimale Variante der Kalorienverbrennung eines Eigentümers aufmerksam. Durch die Feuerwehr Brunnenreuth wurde die betroffene Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Spitalhof kontrolliert. Da das Essen bereits aus dem Ofen entfernt wurde und keine Gefahr mehr davon ausging, musste nicht weiter eingegriffen werden.

+++Einsatz+++

Gegen 8 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Brunnenreuth zusammen mit den Feuerwehren Zuchering, Hagau und der Berufsfeuerwehr zu einem gemeldeten Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 16 alarmiert. Der Rettungsdienst versorgte die verletzte Person. Trotz eines sehr stark deformierten Fahrzeugs war kein Eingreifen unserer Feuerwehr nötig.

Am Mittwoch, dem 31.Januar 2018 wurden die aktiven Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner erneut zu einer Dienstversammlung zusammengerufen.

Diesmal stand die Neuwahl des Kommandanten und seines Stellvertreters auf dem Programm. Herr Ralf Netter stellt sein Amt nach sage und schreibe 28 Jahren als erster Kommandant (davon sieben Jahre als Stadtbrandinspektor für die gesamte Freiwillige Feuerwehr Ingolstadt) und Herr Stefan Netter nach 12 Jahren als stellvertretetender Kommandant zur Verfügung.

Als Kandidat für das Amt des Kommandanten wurde von den Aktiven Feuerwehrdienstleistenden Kamerad Herr Andreas Staudacher vorgeschlagen, der mit großer Mehrheit von der Mannschaft gewählt wurde. Als sein Stellvertretender Kommandant wurde Herr Kramer Marcus mit ebenso großer Mehrheit ins Amt gewählt.
Die Wahl wurde durch den Amtsleiter der Berufsfeuerwehr Ingolstadt , Herrn Josef Huber durchgeführt.

Die endgültige Bestimmung bedarf allerdings noch der Zustimmung des Stadtrates.

An diesem Abend bog die eindrucksvolle Ära unseres Kommandanten Ralf Netter auf die Zielgerade ein.

Wir wünschen den neuen Führungskräften schon jetzt stehts ein glückliches Händchen bei den Entscheidungen und viel Erfolg für die nächsten Jahre!

Höchst motiviert hat sich die komplette Jungendgruppe am 13. August 2017 zusammengefunden, den in die Jahre gekommen und defekten Fußboden der Jugendhütte zu erneuern. Des Weiteren wurde eine neue, moderne und stilvolle Theke eingebaut. Jetzt steht die wie neu aussehende Hütte für zukünftigen Nachwuchs unserer Feuerwehr zur Verfügung.
Nach getaner Arbeit hat man den Abend mit einem gemeinsamen Grillen ruhig ausklingen lassen.
/CF

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Löschfahrzeugkonzept der Freiwilligen Feuerwehr Ingolstadt/

Beschaffung von 10 Löschfahrzeugen (LF 10) für die Standardaufgaben der FF aus dem Haushaltsjahr 2016

Teil 5

Ready for Take Off, Level 3 von 4 erreicht!  

Am 27.07.2017 holte eine Delegation der Feuerwehr Ingolstadt (Freiwillige Feuerwehr gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr) das 5., 6. und 7. jetzt fertiggestellte Löschfahrzeug Typ LF 10  von insgesamt 10 Fahrzeugen ab.

Dieser zweite Dreierblock geht dann nach der Inventarisierung an die FF IN-Brunnenreuth, IN- Gerolfing und IN- Ringsee, die bereits intensiv seit Anfang Juni auf dem ersten fertig gestellten Fahrzeug gleichen Typs ihre jeweiligen Maschinisten und Mannschaften aus- und fortbilden. 

Verbunden mit der Fahrzeugbeschaffung ist eine intensive Schulung der Kameradinnen und Kameraden mit dem Fahrzeug, der Pumpentechnik und den verladenen Gerätschaften.  Beim Hersteller Fa. Rosenbauer, Leonding in Österreich spitzen bereits die Fahrzeuge Nr. 8, 9 und 10 mit weißer Fahrerkabine und Integralaufbau aus dem Parkplatz heraus.

Der erste Dreierblock ist bereits seit Mitte Juni bei der FF IN- Haunstadt, der FF IN- Mailing und der IN- Unsernherrn erfolgreich im Übungs- und Einsatzdienst.

Der dritte und abschließende Dreierblock (Anfang Oktober 2017) geht an die FF IN-Etting, FF IN-Haunwöhr und FF IN-Mailing.

Die baugleichen Fahrzeuge vom Typ LF 10 mit einer zulässigen Gesamtmasse von 13,4 Tonnen sind alle mit einem 1200-liter Wassertank, einem 125-liter Schaummitteltank mit „Class A“ Schaummittel  und einer Druckzumischanlage ausgestattet, die zusammen mit den einstellbaren Hohlstrahlrohren ein effektives Löschen im Brandfall ermöglichen. Auch der verlastete Rauchschutzvorhang und der Hochdrucklüfter ermöglichen ein zeitgemäßes Sichern von Rettungswegen im Brandfall und eine schadensmindernde Vorgehensweise, in dem Fluchtwege weitgehend rauch-  und rußfrei gehalten werden können. 

Die gemeinsame kirchliche Segnung der 10 Fahrzeuge ist für die erste Jahreshälfte 2018 anvisiert.

Die Gesamtinvestition für die 10 Löschfahrzeuge beträgt ca. 3 Millionen Euro, davon trägt das Land Bayern auf Grund der Zuwendungsrichtlinie ca. 700.000 €.